Sehenswürdigkeiten

Wätterschmöcker

Die Muotathaler “Wetterschmöcker”, die Innerschwyzer Meteorologen (auch bekannt als Muotathaler Wetterfrösche) sind eine Gruppe von Hobbymeteorologen aus der Region Innerschwyz. Die landwirtschaftlich orientierten “Wetterschmöcker” lassen ihre Beobachtungen in der freien Natur in Ihre Wetterprognosen einfliessen. Sie tragen zweimal jährlich ihre mit viel Humor verbundenen Wettervorhersagen an den öffentlichen Vereinsversammlungen des Meteorologischen Vereins Innerschwyz vor. Das genaue Rezept bleibt aber Geheimnis jedes einzelnen der Propheten. Derjenige “Wetterschmöcker”, dessen Prognose dem tatsächlichen Wettergeschehen im vergangenen Halbjahr am nähesten gekommen sind, erhält jeweils bei der nächsten Vereinsversammlung eine Holzskulptur als Wanderpreis.

Hölloch

Knapp 200 km vermessene Höhlengänge und eine Höhendifferenz von 940 m machen das Hölloch zum zweitgrössten Höhlensystem in Europa und sechstgrössten der Welt. Entdeckt wurde das endlose Labyrinth von Alois Ulrich im Jahr 1875.
Das etwas weiter östlich gelegene Silberensystem – unter der Karstfläche der Silberen – misst über 37 km. Dies ist ein Zusammenschluss der schon länger erforschten Höhlen:
Schwyzerschacht, Igluschacht, Discoschacht, Höllenschacht und Julialöchli. Mit dem Hohlraum des Mammutmünsters (ca. 100 x 100 x 70 m) verfügt es über den weit bekannten, grössten unterirdische Hohlraum.

Pragelpass

Der Pragelpass lebt von seiner belebten Geschichte, aber auch von seiner Schönheit zwischen den beiden verschiedenen Welten des Schwyzer- und des Glarnerlandes. Ein beschaulicher Streifzug mit der Wammhöchi als stimmungsvollem Schlusspunkt.
Der Pragelpass verbindet zwei Kantone unterschiedlicher Prägung. Auf der einen Seite der als eher selbst- und heimatbezogen bekannte Kanton Schwyz, auf der anderen Seite die weltoffenen Glarner. Dies ist wohl einer der Gründe, dass die Pragelpassstrasse trotz grösster strategischer Bedeutung, vor allem während der Zeit des Reduits, nie wirklich ausgebaut wurde.

General Suworow und die Kriegswirren um 1799

Die Russen hatten sich im Muotathal niedergelassen und wurden von den Franzosen angegriffen. Diese wurden von den Russen unter General Suworow zurückgeschlagen und flüchteten über die damals steinerne Muothabrücke. Hunderte von Reitern mitsamt Pferden stürzten in die Schlucht und färbten die Muotha blutrot, was man selbst an der Mündung in den Urnersee ausmachen konnte.

Husky Lodge

Eingebettet zwischen bizarren Kalkfelsen und mystischem Fichtenwald präsentieren sich rings um das Gästehaus und am Rande des Huskygeheges mit ca. 30 Husky-Hunden 5 rustikale und heimelige Gästehütten.

Die Huslky-Lodge liegt am Eingang des Bisisthales, rund 2 km östlich des Dorfzentrums von Muotathal. in der ringsum angelegten Holzhütten werden insgesamt 34 Betten angeboten. Die Hütten präsentieren sich als heimelige, rustikale Holzbauten.

Das Freizeitdorf mit Campinganlage ist ein in seiner Art einzigartiges Freizeitangebot. Inmitten der einmaligen Schlittenhundeanlage werden exklusive Übernachtungsmöglichkeiten und professionell angebotene Programme im Muotathal kombiniert. (erlebniswelt.ch)